Professionell ausgebildet, familiär begleitet

Tierische Verstärkung bietet professionelle Fremdausbildung deines Assistenzhundes im familienanalogen Rahmen

Persönlich begleitet, transparent erklärt und gemäß den Vorgaben der AHundV

In der Fremdausbildung übernehme ich persönlich die Ausbildung deines Assistenzhundes – fachlich fundiert und abgestimmt auf die Anforderungen der Assistenzhundeverordnung (AHundV).

Ein Hund mit rotem, langem Fell und weißen Pfoten liegt auf einer Steintreppe und trägt ein türkises Halstuch mit der Aufschrift "Assistenzhund". Er blickt aufmerksam und nachdenklich nach oben.

Eine Fremdausbildung kann sinnvoll sein, wenn...

AHundV-konform: Die Assistenzhundeverordnung beschreibt die Fremdausbildung als klaren Rahmen. Innerhalb dieses Rahmens gibt es jedoch unterschiedliche Möglichkeiten der Gestaltung, die sich an den individuellen Voraussetzungen von Mensch, Hund und auch der Ausbildungsstätte orientieren können.
Ich bilde nur so viele Hunde aus, wie ich persönlich und in einem familienanalogen Rahmen betreuen kann.

Alle Ausbildungshunde leben bei mir zu Hause in meinem Alltag, und begleiten mich ebenso selbstverständlich wie mein eigener Hund. Haltung, Training und Versorgung liegen vollständig in meiner Verantwortung.

Dazu gehört für mich auch, dass ich jedem meiner Hunde-Azubis regelmäßig eigene Qualitätszeit ermögliche und die Hunde nicht ausschließlich als Gruppe halte. Dazu zählen zum Beispiel Einzelspaziergänge, ungestörte persönliche Kuscheleinheiten oder individuell abgestimmte, bedürfnisorientierte Beschäftigung.

So kenne ich die Stärken und Eigenheiten jedes einzelnen Hundes sehr genau und weiß, worauf ich in der Ausbildung besonderen Wert legen muss.
Das bedeutet zugleich, dass ich nur eine sehr begrenzte Anzahl an Plätzen für die Fremdausbildung anbieten kann.

Wenn du dich für eine Fremdausbildung interessierst, kann es sinnvoll sein, frühzeitig Kontakt aufzunehmen – auch dann, wenn noch nicht alle Details geklärt sind. Gleichzeitig ergeben sich immer wieder auch kurzfristige Möglichkeiten, da sich nicht alles im Ausbildungsverlauf und im Leben der Assistenznehmenden vorhersagen lässt.

Ich nehme mir daher gerne Zeit für deine Anfrage – unabhängig davon, an welchem Punkt du gerade stehst.

Individuelle Ausbildungswege

Tierische Verstärkung bietet verschiedene Varianten der Fremdausbildung von Assistenzhunden an

Variante 1

1. Fremdausbildung / Aufzucht von Hunden in meinem Besitz

Ich halte einen festen Ausbildungsplatz für einen Hund vor, den ich selbst auswähle und aufziehe. Alle damit verbundenen Risiken – wie gesundheitliche Entwicklung, Eignung oder Belastbarkeit – liegen vollständig bei mir.

Der Hund wird erst dann an einen zukünftigen Assistenznehmenden vermittelt, wenn er sich entsprechend entwickelt hat und eine verlässliche Einschätzung möglich ist.
Kurz bevor der Hund alle Voraussetzungen für eine Ausbildung erfüllt und in eine gezielte Fachausbildung starten kann – also frühestens mit 15 Monaten – veröffentliche ich für den Vermittlungszeitraum sein Profil und melde mich bei potenziell passenden Interessenten, die sich bereits auf meine Liste haben setzen lassen.
Dann dürfen sich die Interessierten und der angehende Azubi in Ruhe kennenlernen. Hierfür nehme ich mir viel Zeit, lasse ausreichend Pause zwischen den Kennenlernterminen und entscheide ganz bewusst und im Sinne des Hundes, wer als zukünftige:r Halter:in in Frage kommt.
Gleichzeitig hast du genau die gleiche Zeit und Ruhe, den Hund wirklich kennenzulernen, gerne auch in mehreren Terminen oder mit einem Wochenendaufenthalt in unserer Ferienwohnung. Schließlich entscheidest auch du dich hier für einen Partner fürs Leben – eine solche Entscheidung sollte niemals übereilt oder auf Distanz getroffen werden.
Wenn alles passt, kann ganz individuell entschieden werden, wie der Weg für dich und deinen neuen Partner auf vier Pfoten weitergeht: Er kann in Fremdausbildung bei mir bis zur Prüfungsreife leben und lernen, wir können ihn gemeinsam in begleiteter Selbstausbildung trainieren oder du gehst den weiteren Weg mit einer Assistenzhundeschule deiner Wahl.
Wenn du bereits eine:n Trainer:in hast, mit dem/der du gerne zusammenarbeiten möchtest, darfst du diese:n gerne zum Kennenlerntermin mitbringen. Mir ist eine transparente und offene Zusammenarbeit sehr wichtig.
Wenn du dich für einen meiner vorausgebildeten Hunde interessierst, kannst du dich unverbindlich auf meine Interessentenliste setzen lassen. Bitte beachte, dass der Preis für einen so sorgfältig ausgewählten, aufgezogenen und vorbereiteten Hund nicht mit Welpenpreisen oder dem Kauf älterer Hunde von Privatpersonen oder Züchtern zu vergleichen ist.

Variante 2

2. Fremdausbildung eines Hundes im Besitz des Assistenznehmenden

Wenn Sie bereits einen Hund besitzen, den Sie ausbilden lassen möchten, oder planen, einen Hund zu kaufen, der Sie zukünftig als Assistenzhund begleiten soll, dann freue ich mich sehr darauf, Ihrem Liebling das bestmögliche Zuhause auf Zeit zu bieten.

Auch hier stehen individuelle Lösungen im Fokus: Ihr Hund kann für die wichtige Zeit der Sozialisation bei mir bleiben, für die gesamte Aufzucht und natürlich auch bis hin zur Prüfungsreife – oder er wird bei Ihnen groß und zieht für die gezielte Fachausbildung bei mir ein. Hier stehen uns alle Möglichkeiten offen! Wichtig ist, auf das Wohlbefinden des einzelnen Hundes zu schauen und zu überlegen, mit welcher Variante das Team gemeinsam am besten lernt.
Solltest du über Social-Media-Kanäle unterschiedliche Aussagen diesbezüglich gehört haben, sprich mich gerne darauf an. Mir ist bewusst, dass Social Media Fluch und Segen zugleich ist. Es gibt viele Informationen und Erfahrungswerte, die eine hilfreiche Orientierung bieten können. Gleichzeitig ist es nicht immer leicht zu unterscheiden, was tatsächliche Fakten sind und was überzeugend vorgetragene Meinungen.
Wenn hierzu Unsicherheiten bestehen oder du auf widersprüchliche Informationen stößt, bin ich jederzeit offen für ein persönliches Gespräch und erläutere transparent die Hintergründe meiner Arbeitsweise.
→ Fragen? Unsicherheiten? Melde dich bei mir!
Die AHundV gibt hier keine feste Form vor, sodass sowohl eine durchgehende Fremdausbildung als auch eine Kombination aus Ausbildungsphasen bei mir und Zeiten im Alltag des/der Assistenznehmenden möglich ist. Umgangssprachlich hört man in diesem Zusammenhang oft von einer Teilfremdausbildung.

Entscheidend für die Einhaltung der AHundV ist, dass die vorgeschriebenen Zusammenschulungsstunden (mindestens 60 Stunden) erreicht werden. Diese können am Ende oder begleitend im Verlauf der Ausbildung des Hundes stattfinden.

Nimm gerne Kontakt zu mir auf, um die passende Lösung für dich und deinen Hund zu besprechen.

Wenn du noch auf der Suche nach der
passenden tierischen Verstärkung bist

Lass dich bei der Auswahl und dem Hundekauf professionell begleiten.